Sportliche Winterferien

Moin Moin. Das gleiche Spiel wie immer, ich melde mich später als ich es eigentlich wollte und angekündigt habe. Aber das ist ja mittlerweile der Standard hier. Auch wenn es dieses mal nicht vollständig meine Schuld war. Ich habe versucht am Flughafen etwas zu schreiben, jedoch war mein Laptop nicht geladen und ich habe trotz langer Suche keine Steckdose gefunden (auch wenn ich nicht am BER war :D), so dass der eigentliche Flughafeneintrag nicht möglich war. Aber nun gibt es endlich einen Eintrag. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und dem Nachvollziehen meiner Gedanken und Belanglosigkeiten. 

Aktuell sitze ich in Österreich am Tisch und versuche etwas sinnvolles auf die Tastatur zu bekommen. Nach 3 Tagen Après-Ski stellt dies schon einen Akt der Herausforderung dar. Dieser Mittwochabend stellt somit auch eine Art der Erholung dar, die mein Körper sehr benötigt. Nach Jahren ohne jeglichen Wintersport hatte ich ziemlich komplett vergessen, wie anstrengend snowboarden dann doch ist. Nach 3 Tagen tun mir gefühlt schon alle Muskeln weh. Aber vielleicht ist die Tatsache, dass wir die Tage bisher auch noch damit verbracht haben, in Après Ski Bars ausreichend Kaltgetränke zu uns zunehmen. Aber naja wichtig ist erstmal die Erkenntnis, dass ich immer noch Snowboarden kann. Auch wenn es sich auf den ersten Metern überhaupt nicht so angefühlt hat. Aber nach den ersten Schwierigkeiten ging es dann recht schnell in eine Richtung mit der ich recht zufrieden bin. Und bisher gab es auch keine schwerwiegenden Stürze, also alles in bester Ordnung. Die Frage, die ich mir aktuell stelle, ist die ob ich mich noch 3 weitere Skitage in der Türkei antun möchte oder ob ich die Ferien, dann doch nicht vielleicht mal für etwas wie Entspannung nutze. Aber mal schauen, wie sich meine Snowboard-Lust so in den nächsten Tagen entwickelt. 

Ich glaube, dass diese Woche hier mit snowboarden gelernt habe, ist die Tatsache, dass ich meine sportliche Aktivität wieder deutlich ernster nehmen sollte, als wie in den letzten Wochen und Monaten getan habe. Zum Einen sollte ich wirklich beginnen etwas gegen meine hinzugekommen Kilos zu tun. Und mich dann auch geeignet auf meine nächsten sportlichen Herausforderungen vorzubereiten. Dieses Jahr möchte ich dann auf alle Fälle wieder mindestens einen Halbmarathon und einen normalen Marathon zu laufen. Um dies dann auch wieder in einer zufriedenstellenden Zeit zu schaffen, sollte ich so schnell wie möglich wieder zu einem regelmäßigeren und geordneteren Trainingsprogramm übergehen. Weiterhin möchte ich ja dann auch die nächsten Sommerferien dazu nutzen, mit dem Fahrrad nach Istanbul zu fahren. Ich hoffe, ich werde endlich die Motivation dazu finden, dies in geeigneten Maß in meinen Alltag einzubauen. Ich halte euch auf dem Laufenden, oder die Personen, die mich sehen können ja dann auch selbst beurteilen, ob die zugenommenen Kilos wieder weg sind.

Eigentlich wollte ich ja den Beitrag dazu nutzen, um mal ein Fazit über das erste Schulhalbjahr in der Türkei zu ziehen, aber ich würde das mal auf einen Tag verschieben, an dem ich weniger müde und erschöpft bin und besser einen klaren Gedanken fassen kann. Darum wird dieser Beitrag eher sehr ereignisarm und oberflächlich. Bitte entschuldigt dies, aber gerade ist mal wieder so eine Phase, in der es mir schwer fällt neue Inhalte für diesen Blog zu finden. Tendenziell weil ich vieles als sehr belanglos empfinde, was in meinem Kopf so rumgeht und ich mir nicht vorstellen kann, dass es jemanden gibt, den es interessiert, dies zu lesen. Aber ich hatte immer mal wieder solche Phasen, in denen ich eher wenig aktiv hier war und weniger regelmäßig geschrieben habe. Des Weiteren war der Workload in den letzten Wochen auch meistens recht hoch, so dass es mir einfach auch zeitlich schwer gefallen ist, diesen Blog zu pflegen. Ich würde gern versprechen, dass es besser wird. Aber ich mag es nicht Versprechen zu geben, bei denen ich nicht sicher bin, ob ich diese auch wirklich einhalten kann. Darum sage ich mal so, ich werde versuchen, mich wieder ein wenig öfter, dann vielleicht aber in geringeren Umfang zu melden. 

Das soll es dann mal wieder gewesen sein, auch wenn dieser Beitrag recht belanglos war und von der Qualität her, vermutlich eher Goldene-Himbeere-Niveau anstelle von Oscar-Niveau besitzt, aber was soll man machen, nicht immer muss das Leben Champagne sein, sonder manchmal reicht eben auch eine kalte Fanta. Also bis zum nächsten Mal 🙂 

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